Voll schwul!

Die Zeiten in denen „schwul“ bei uns als Schimpfwort galt, sind ja so gut wie vorbei und Restbestände verbaler Anfeindung sind eher auf kindliches Verhalten zurückzuführen. Die Zeiten, die in anderen Ländern noch lange nicht vorbei sind, in denen ernstzunehmende physische Gewalt zu erwarten ist, kommen durch den Islam jedoch in sekuläre Staaten zurück:

https://www.watson.ch/Schweiz/International/968370208-Wenn-die-Verfolgung-in-der-Schweiz-weitergeht—–Schwulenhass-unter-Fluechtlingen

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/gewalt-gegen-schwule-und-lesben-neuer-rekord-bei-homophoben-straftaten-in-berlin-28004930

https://www.mopo.de/st–georg-moslems-gegen-schwule-19798142

http://www.deutschlandfunkkultur.de/religioeser-hass-gegen-schwule-und-lesben.1278.de.html?dram:article_id=234749

https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/schwules-paar-wird-oeffentlich-verpruegelt-der-mob-schaut-zu/story/23900876

Schwul zu sein als ernstzunehmende „Beleidigung“ darzustellen und von der Gesellschaft als verbalen Angriff akzeptieren zu lassen, erfüllt mindestens zwei Zwecke:

1. Das zu Grunde liegende Gewaltpotential dieser Ideologie wird verstärkt, zielgerichtet und zementiert, indem künstlich jene Minderheit zum Feindbild erklärt wird, eine Gruppe die ja niemandem etwas tut und ggf. höchstens egozentrischen Zielen der Machtausübung im Wege steht. Und das zieht…

2. besonders gut, weil es wieder über Sexualität, also über tiefgreifende, angeborene, teils unveränderliche Eigenschaften eines Menschen läuft. Hier wird die eigentliche, selbstgerichtete Feindseeligkeit vertauscht und auf ein künstliches Feindbild projiziert. Die Adaption dieser Gewaltverherrlichung spricht also vor allem jene an, die ihre eigene Sexualität nicht ausleben können, weil sie diese sich selbst verweigern (Aberglaube, Religion, Scharia), weil sie durch andere unterdrückt werden (Mohamed, Allah, Imam, Muslime), oder keinen Zugang zu potentiellen Sexualpartnern haben (Burka, anderer Leute Harem, Geschlechtertrennung, Zwangsehe, Verbot von außerehelichem Geschlechtsverkehr)


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