Schwule töten – aber warum? Eine Theorie

> Dschi·ha̱d
> Substantiv [der] RELIGION
> Heiliger Krieg der Muslime zur Verteidigung und Ausbreitung des Islams.

Islam ist Krieg, der Dischihad steht im Mittelpunkt. Mohammet war kein Prophet, er war Kriegsherr, Sklaventreiber, Mörder.

Wie bekommt man nun aber Leute dazu, für einen zu töten? Eine wirklich effektive, und in den letzten Jahrtausenden menschlicher Unterdrückung zementierte, Option ist sexuelle Nötigung. Menschen ihre Sexualität streitig zu machen, wegzunehmen, zu manipulieren und zu sabotieren funktioniert erstaunlich gut um sie gefügig zu machen. Die Kirche war schon immer Meister darin. Über Generationen hinweg funktioniert das auch als Gehirnwäsche im Kindesalter.

Eine weiter Möglichkeit: Man macht ihnen (leere) Versprechungen, wie z.B. den Himmel. Wahlweise bietet man noch eine konkrete Anzahl verfügbarer Sexualobjekte in der fiktiven Nachtodzone an. Natürlich ist das nur ein Märchen, das zieht nicht bei jedem.

Ein viel greifbareres Versprechen: Sklaven. Hier geht es hauptsächlich um weibliche Sklaven, die als Sexspielzeug dienen (die Männer wurden i.d.R. im Kampf oder bei Niederlage getötet). Die Sklaven haben praktisch keine Verteidigungsmöglichkeit, sind also wehrlos, und werden zusätzlich noch damit erpresst, bei Widerstand sie selbst und ihre Angehörigen zu foltern und zu ermorden.

Nun kann es sein, dass der freundliche Dschihadist von nebenan aber auch mal eine Schlacht verliert. Oder nicht genug Frauen für alle übrig bleiben (es wird aber auch gerne getauscht und geteilt). Das ist gut für den Krieg, dicke Eier sind pure Motivation noch energischer für seine Ziele zu arbeiten – bis in den Tod -, das schürt Hass auf „den Feind“, etwaige Schuld wird zunächst nicht bei dem Anführer gesucht.

Wenn man so als Terrorist dann Wochen oder Monate auf sein nächstes Opfer wartet, könnte man sich überlegen, seine Triebe mit gleichgeschlechtlichen und gleichgesinnten Mitstreitern auszuüben. Für Tiere, also auch Menschen, ist dies ein natürliches Verhalten, sieht man sich einmal gleichgeschlechtliche Paare von Pinguinen im Zoo an. Homosexualität im Tierreich ist natürlich – Homophobie eher nicht (die tun einem ja auch nichts).

Das ist dann wiederum der schlimmste Feind des Krieges, der Truppe – die fehlende „Moral“. Das was man in Kriegszeiten so als Moral auffasst, also zunächst mal die Bereitschaft unterwürfig seinen eigenen Verstand auszuschalten und Befehlen anderer Leute gegen Unschuldige zu folgen. Das kann ganze Heere zerstören.

Nichts anderes stellt genau diese homosexuelle Anbandelung der Männer untereinander dar – es schwächt das Heer, bereitwillige, freiwillige Sexualkontakte untereinander zu pflegen. Es entspannt die Leute, ihnen geht es besser, sie werden fröhlich, Feindseeligkeiten lösen sich auf, sexuelle Entspannung, sexual healing. Und das kann man als Kriegstreiber, dessen Leben nur daraus besteht zu morden und zu versklaven, natürlich nicht zulassen. Also erklärt man diese Gruppe ebenso als „Feind“. Stehst du nicht auf unserer Seite, bist du der Feind. Kritisierst du die Sache, bist du der Feind. Darauf kann nur die Todesstrafe folgen.

Und diese Ideologie, dieses unreflektierte, ungebildete Hinterherlaufen führt dann zu sowas:

„JAKARTA, im Februar. Indonesien plant, jegliche außerehelichen sexuellen Beziehungen zu kriminalisieren. Im Visier der Ultrakonservativen stehen insbesondere Homosexuelle. Die erste islamistische Partei, PAN, fordert bereits die Todesstrafe für sie.“

http://plus.faz.net/feuilleton/2018-02-17/483697a99d56f1e4a869d83e6e08f0b1/?GEPC=s5


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