Kinderbilder in Kindergärten – Spiegel statt Fenster?

Die ganz alltägliche Idiotie – von Steuerzahlern finanziert

von dem ganzen Firlefanz mit „Kinder of color“ und dem Rassismusgefasel mal abgesehen – warum sollten denn da keine Bilder von „solchen“ Kindern hängen? Wo ist die qualitative Steigerung bei Bildern von „diesen“ Kindern? „Solche“ Kinder existieren nun mal, Bilder sollten Kindern neue Welten öffnen, inspirieren, Fragen aufkommen lassen und nicht nur einem schlichten Selfie gleichen. Wenn die Kindern nur „diese“ Kinder sehen wollen – stellt ihnen einen Spiegel hin. Und wer sagt, dass diese Situation ewig anhält? Was, wenn dann doch mal „solche“ Kinder in die Gruppe dazukommen, müssen die Bilder dann wieder angepasst werden? Das wirft die Frage auf: Könnten „diese“ Kinder nicht genau so gut unsere Kinder sein? Geht es hier nur um eine Momentaufnahme? Zeigt doch einfach: Kinder. Ist doch egal wo die herkommen und wie die aussehen. „Haben wir hier doch eh nicht“ Ja genau darum geht’s doch, den Kindern zu zeigen, was es noch so da draussen gibt. Ich sehe da primär keinen Rassismus, sondern die infantile Faulheit der Eltern und des Erziehungspersonals etwaigen Fragen („warum sieht der so aus?“) aus dem Weg gehen zu können.


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