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chorn

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Verlogene DSGVO-Scheisse, Desinformationskampagne

Kann man sich als Fleischfresser gern mal vor Augen halten

„Ist schon lustig, wie sich die Bedrohungslage plötzlich ändert, wenn man selber potentiell betroffen ist!“

Also ich kann mir das ganz beruhigt vor Augen halten – und du?

Menschen sind so toll darin kein Problem zu entdecken, so lange sie nicht selbst betroffen sind. Das ist quasi eine Spezialität der menschlichen Spezies.

So schlimm ich Religion im Allgemeinen und den Islam im speziellen auch finde…

… einem Schweinefleischverbot in Kindergärten schliesse ich mich an.

Und dann sollte man das ausweiten, auf überall.

Nicht nur im Ramadan, sondern immer.

Danach müssen wir nur noch genug Hindus importieren, dann darf man aus religiösen Gründen auch keine Kühe mehr essen. Niemand mehr. Wegen Beleidigung.

Und für Hühner finden wir sicher auch noch Jemanden. Bieten sich die Buddhisten an?

Und für alle anderen Tiere erfinden wir notfalls weitere Religionen, ist ja eh alles nur ausgedacht.

ENDSIEG FÜR DIE MILITANTEN VEGANER-FANATIKER!!!

Wie immer: Selbst in deinem schlimmsten Feind wirst du Gemeinsamkeiten finden.

aSak schiesst sich selbst ins Bein

„Weil’s ein Blog ist, finden sich dort natürlich auch Fefes persönliche Kommentare wieder. Anhand dieser sollen seine teilweise reaktionären, teilweise uninformierten Ansichten aufgezeigt werden. Bitte auch immer auf die Rhetorik achten.“

Ja genau, ich achte gerade auf die Rhetorik – vor allem auf deine eigene Rhetorik hier durch vorauseilende Wertung die Lesermeinung zu lenken.

„Er nimmt dabei eine prototypisch weißdeutsche Perspektive ein.“

– Rassismus

„Und wenn doch, dann muss man dafür Verständnis haben, denn die Menschen in Chemnitz „fühlen sich auf der Straße nicht mehr sicher“.“

– Fehlschluss

eBay-Rotz bei Kontakt zum Verkäufer

„Ihre Nachricht kann nicht gesendet werden, da sie anscheinend eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse enthält. Wir überprüfen Nachrichten, die bei eBay gesendet werden. Wiederholte Versuche, Nachrichten mit Kontaktinformationen zu senden, können zu Kontoeinschränkungen führen.“

Ja klasse, was soll das? Irgendeine nichtige, schwammige Begründung hätten die sich wenigstens ausdenken können. Aber Hauptsache gleich mit Repressalien drohen.

Zum Glück ist das deren Plattform, über die die Mail gesendet wird. Sonst hätte ich glatt mal was von Briefgeheimnis gefaselt.

Was wollte ich eigentlich? Ich habe bei einem Händler angefragt, ob ich für ein Produkt, das ich dort erworben habe, eine Rechnung per Mail an meine eMail-Adresse bekommen kann. Fahrlässigerweise habe ich meine eMail-Adresse mit in die Anfrage gepackt…

#wirsindmehr

sollte es nicht heissen #wirhabendiebesserenargumente oder so? #wirtunwasgegengewalt? Irgendwas mit Zweck, irgendwas mit Substanz, irgendwas das mehr als nur tatenloses rumbrüllen signalisiert?

#wirreissendieklappeamweitestenauf

Zusammenrottung

„Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab“
– Angela Merkel

Linksideologischer Doppelsprech.

Von „Zusammenrottung“ zu sprechen soll zunächst auf emotionaler Ebene eine Bedeutung im Kontext formen ohne eine Begründung liefern zu müssen, es ist die Vorbereitung darauf, Alles was danach an Aussagen noch kommen mag als negativ zu diskreditieren.

Zusammenrottung ist aber zunächst mal nur die Ansicht ihrer persönlichen Perspektive auf einen Vorfall – hier liegen keinerlei Argumente oder nennenswerte Erörterungen der Sachlage vor, geschweige denn Beweise. Eine schlichte, tiefst persönliche Denunziation des Geschehens ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Neutralität. Es soll von vornherein verhindert werden, dass sich eine Vielzahl an Zuschauern eine eigene Meinung bildet. Es soll die Meinung des Sprechers adaptiert werden, das gewünschte Ergebnis wird vorausgesetzt.

Eine Zusammenrottung beschreibt zunächst nur die Zusammenkunft einer unbestimmten Menge an Menschen, die das gleiche Ziel verfolgen und kundtun wollen. Im Grundgesetz wird das als Demonstration bezeichnet.

Der Duden bezeichnet „Zusammenrottung“ u.A. so:

– Menschenmenge, die sich zusammengetan hat

Eine Konnotation ist frei erfunden.

Es liegt die Vermutung nahe, dass versucht wird das Recht der Versammlungsfreiheit durch wirre Emotionalisierung zu untergraben. Das wäre ja auch schlimm, wenn sich Menschen in Gruppen zusammenfinden um sich ggf. der Regierung in den Weg zu stellen, oder? Im größeren Maßstab könnte man von Demokratie sprechen. Aber solche Auswüchse sind scheinbar unerwünscht.

Kinderbilder in Kindergärten – Spiegel statt Fenster?

Die ganz alltägliche Idiotie – von Steuerzahlern finanziert

von dem ganzen Firlefanz mit „Kinder of color“ und dem Rassismusgefasel mal abgesehen – warum sollten denn da keine Bilder von „solchen“ Kindern hängen? Wo ist die qualitative Steigerung bei Bildern von „diesen“ Kindern? „Solche“ Kinder existieren nun mal, Bilder sollten Kindern neue Welten öffnen, inspirieren, Fragen aufkommen lassen und nicht nur einem schlichten Selfie gleichen. Wenn die Kindern nur „diese“ Kinder sehen wollen – stellt ihnen einen Spiegel hin. Und wer sagt, dass diese Situation ewig anhält? Was, wenn dann doch mal „solche“ Kinder in die Gruppe dazukommen, müssen die Bilder dann wieder angepasst werden? Das wirft die Frage auf: Könnten „diese“ Kinder nicht genau so gut unsere Kinder sein? Geht es hier nur um eine Momentaufnahme? Zeigt doch einfach: Kinder. Ist doch egal wo die herkommen und wie die aussehen. „Haben wir hier doch eh nicht“ Ja genau darum geht’s doch, den Kindern zu zeigen, was es noch so da draussen gibt. Ich sehe da primär keinen Rassismus, sondern die infantile Faulheit der Eltern und des Erziehungspersonals etwaigen Fragen („warum sieht der so aus?“) aus dem Weg gehen zu können.