Wenn „Mein Kampf“

verboten ist, wie kann man sich dann selber ein Bild darüber machen, warum es überhaupt verboten wurde, und ob es wirklich verboten gehört? Wie verifiziert man das? Wie kann sich überhaupt jemand ein Urteil darüber bilden, der es nie gelesen hat? Wieso stimmen Menschen dem Verbot zu, die es nie selbst gelesen haben dürften? Wann ist der Punkt erreicht, an dem alle Menschen, die dieses Buch wirklich mal gelesen haben, gestorben sind?

Und wer profitiert von diesem Verbot, ausser jenen, die eine breite Aufklärung der Manipulationsstrategien verhindern, um sie selbst gegen andere Menschen einzusetzen?

Fallout im Garten

Ich fand das ja schon immer eine knorke Idee, so einen eigenen Bunker im Garten zu haben, Keller habe ich ja schon immer gern gemocht und „bewohnt“, und den kann man ja wunderbar mit Treibstoff- und Nahrungsreserven ausstatten, Backups für das Reallife sind auch klasse – in Amerika macht man das ja auch im Ernst.

Vielleicht sollte ich meine Gedanken konkretisieren:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/nordkreis/stromausfall-nach-trafo-brand-in-alsdorf-infopunkte-eingerichtet-1.1963644

bestraft, weil sie ihren Sohn nicht verstümmeln wollte

Klassisches System: Opfer bestrafen.

„The Rabbinical Court in Jerusalem rejected an appeal Monday by a Netanya woman fined NIS 500 ($140) per day for refusing to circumcise her son, as is required by Jewish law (halacha).“

jewish… law…
sharia… law…
harry potter… law…

Ich glaube die Leute kennen einfach nichts anderes als Unterdrückung und sind gar nicht in der Lage eigenständige Entscheidungen zu fällen.

http://www.timesofisrael.com/woman-fined-nis-500day-for-failing-to-circumcise-son/

„Religionsfreiheit“ wird immer nur erwartet, wenn es um die eigenen, persönlichen, machthaberischen Interessen geht – sie wird nicht gewährt, wenn es um die Freiheit andersgläubiger geht. Das ist bei Juden offensichtlich genau so.

Beleidigt abzustechen ist nicht so schlimm

https://www.welt.de/politik/deutschland/article153691893/Mildere-Urteile-fuer-Mord-aus-Verzweiflung-geplant.html

„Danach soll die Haftstrafe für Morde auf bis zu fünf Jahre gesenkt werden können, wenn der Täter „aus Verzweiflung“ handelte, um „sich oder einen ihm nahestehenden Menschen aus einer ausweglos erscheinenden Konfliktlage“ zu befreien, durch eine „schwere Beleidigung“ oder „Misshandlung … zum Zorn gereizt“ wurde oder von einer „vergleichbar heftigen Gemütsbewegung“ betroffen war.“

Es geht mir jetzt nur um einen Punkt: durch eine „schwere Beleidigung“.

In Deutschland gibt es effektiv nur eine große Ideologie, die sich durch Beleidigung zum Mord anstacheln lässt: den Islam. Der Eine oder Andere rastet sicher auch ohne religiösen Hintergrund mal bei der Konfrontation mit harschen Worten aus – i.d.R. läuft das auf ein Wortgefecht hinaus – aber in keinem anderen hier verbreiteten Aberglauben sind Zorn, Hass, Krieg und Aufruf zum Mord so tief kulturell verankert und schriftlich legitimiert wie im Islam. Der Koran fordert ja geradezu auf, „Ungläubigen“ ihre Menschlichkeit abzuerkennen und legitimiert damit jede Gewalt gegen sie, für „die Ehre“ oder Allah.

– Wo genau kann ich denn die aktuelle Definition von „schwerer Beldigung“ nachlesen?
– Wer hat das definiert und legitimiert?
– War das eine demokratische Entscheidung?

Für den Strafbestand der Beleidigung gibt es für Täter i.d.R niedrige Geldstrafen – und jetzt sollen sich Mörder damit von einer Dekade – also 10 Jahren – ihres Knastaufenthaltes freikaufen können? Wie entspricht das dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit? Wie steht das in Verbindung mit „auswegloser Situation“ wenn man einfach beleidigt weggehen kann?

Welchen Effekt hat das auf Mörder, wenn wir ihnen sagen „ach, ist nicht so schlimm, nimmste‘ 5 und gut ist“? Machen die Leute das dann weniger? Wer wird sich dann denken „ach, die 5 Jahre hab ich noch übrig, das lohnt sich“? Ein Menschenleben war aus dieser Perspektive mal 15 Jahre „wert“ – jetzt nur noch 5? Mord ist ja mit Vorsatz, hat also Vorlauf, das heisst, ich bekomme auch erst noch die Möglichkeit mir auszudenken wie schwer die Beleidigung war und wie beleidigt ich mich fühle, bevor ich jemandem in den Rücken steche? Ist das, damit die Beleidigung auch noch schön einwirken kann? Wird dem Opfer damit eine Art von „selber Schuld“ angehangen?

Insgesamt ist das eh nur Symtombekämpfung. Die Regierung tut rein gar nichts dagegen, den Menschen von Kindheit an beizubringen, dass Beleidigungen nur leere Worte sind, denen man keine Macht über die eigene Befindlichkeit geben darf. Wer hat den Kindern beigebracht, dass Beleidigungen etwas bedeuten? Beleidigungen werden von kleinen, dummen Menschen benutzt, die sich sonst nicht zu helfen wissen, das sollte gesellschaftlicher Konsens sein. Es gilt ja – meiner Meinung nach – den menschlichen Reifeprozess zum Erwachsenen emotional zu unterstützen, dem Heranwachsenen Mittel und Wege an die Hand zu geben sich gegen die Diskreditierung zur Wehr zu setzen, eine innere Härte aufzubauen und das eigenständige Denken zu fördern. Solche Angriffsvektoren müssen geschlossen werden, um eine konsequente, starke, selbstsändige Zivilisationen zu erhalten. Aber kann man das von Leuten erwarten, die solche Lücken selber ausnutzen?

Ich empfinde die Aussage übrigens als schwere Beleidigung gegenüber meiner Person und ich fühle mich von Heiko Maass zum Zorn gereizt.

Gedankenverbrechen.

Laberminister.

Frieren überwinden

„…denn es ist erwiesen, dass Frauen eher frieren und es in Büros mindestens 3 Grad wärmer als Männer brauchten. Als ich das mal meinen Kolleginnen erzählte, waren sie stinksauer und behaupteten, es sei ein unhaltbares männergemacht-ignorantes Gerücht, sie würden es nämlich mindestens 5 Grad wärmer brauchen. Nur 3 Grad mehr sei frauenverachtend.“

Das mit den 5 Grad mehr im Büro ist doch Quatsch: Die müssen doch alle nur ihr Geschlecht wechseln, sagen sie seien ab jetzt Männer, und dann hören die auch sofort auf zu frieren. Geschlecht ist nur ein anerzogenes Konstrukt, es gibt da keine biologischen Unterschiede!

Ich hab den Beruf verfehlt…

Mein Sohn ist Nazi

behauptet der Maass:

„Auschwitz erinnere die Deutschen daran, “was wir anderen millionenfach angetan haben”. “Wir brauchen diesen Ort, weil unsere Verantwortung endet nie.”“

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-08/heiko-maas-besuch-gedenkstaette-auschwitz-birkenau-nationalsozialismus

Wir. Ich? Du? Er, scheinbar.

Mein Sohn ist also Nazi. Von Geburt an. Also schon seit 8 Monaten. Oder wird man das erst mit Punkt 18? „Herzlichen Glückwunsch zur Volljährigkeit. Hier ihr Führerschein und eine Hakenkreuzplakette für’s Auto.“ Muss man dazu auf deutschem Boden geboren sein? Was ist mit unseren zugezogenen Deutschen? „Einen Döner und eine Schweigeminute bitte“.

Klar ist der Holocaust passiert. Klar war das eine riesen Scheisse. Klar gehe ich mit meinem Sohn nach Bergen-Belsen – aber Schuld ist er daran nicht, er hat bis jetzt niemandem etwas angetan, höchstens seinen Eltern den Schlaf geraubt oder mal ein paar Haare ausgerissen. Es liegt in Zukunft auch in seiner Verantwortung die Welt besser zu machen – aber das ist ja nicht auf Deutsche beschränkt, darüber sollte sich jeder einen Kopf machen.

In einer besseren Welt wird übrigens besser differenziert, finde ich.

Besser Mal Ärzte hören:

„Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist
Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt“

Da kann man sich drüber streiten, aber in dem Kontext hier halte ich das für passend.