Menschen in Ettlingen geistig zurĂŒckgeblieben?

Oder alle vegan?

„Die Stadt macht heute ernst bei der Suche nach einem oder auch mehreren „SchwanenkĂŒkenmördern“ im Ettlinger Horbachsee. Seit geraumer Zeit „fahnden“ die Ettlinger nach dem vermeintlichen „Mörder“ von mehreren Schwanenbabys. Sogar die Rathausspitze will der Sache im wahrsten Sinne des Wortes jetzt auf den Grund gehen. Der See wird nun am 21. Oktober, abgefischt.“

JĂ€hrlich werden 60 Millionen KĂŒken getötet. Sie werden vergast oder geschreddert. Lebendig. WofĂŒr? Eier. DafĂŒr bezahlen die meisten Menschen Geld. Pfannkuchen, Panade, Salatdressing.

Aber wenn das einfach in der freien Natur passiert, muss man was dagegen unternehmen? Weil SchwÀne ja so schön sind?

Dem „Monster“ vom Horbachsee“ geht es heute an den Kragen

bitte bitte bitte…

„Realer Irrsinn: Nazi-Kennzeichen30.11.2016 | 3 Min. | Quelle: NDR
In Glauchau bei Zwickau geht es KFZ-Haltern an den Kragen. Beziehungsweise an das Kennzeichen. Einige Zahlen und Buchstabenkombinationen sind verboten, sie könnten ein Erkennungszeichen fĂŒr Nazis sein.“

B I T T E verbietet endlich Hamburg sein Kennzeichen.

Wem? Na, Hamburg.

Aber das ist doch eine Stadt?! Genau.

Hamburg. Hansestadt Hamburg. Kennzeichen HH. Wie in „Heil Hitler“.

Das muss alles weg! Ich liebe ja konsequentes Handeln.

Wobei ich „vorher mal drĂŒber nachdenken“ noch viel besser finde.

http://www.ardmediathek.de/tv/extra-3/Realer-Irrsinn-Nazi-Kennzeichen/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=3709210&documentId=39264098

pro Tierschutz, contra Tierschutz

Auf seinem Arsch zu hocken und nichts fĂŒr Adere Lebewesen, fĂŒr den Tierschutz, zu tun ist ja die eine Sache.

Jeden Tag etwas GEGEN den Tierschutz zu tun, indem man Fleisch, Milch, Eier, Pelz, Zirkus konsumiert ist ein ganz anderes Kaliber.

Nordic Furdance

Ich las heute von der Existenz des Nordic Furdance.

Interessante Sache, wenn man Furry ist, oder gerne tanzt. Irritierend ist da eigentlich nur das Buffet:

„Spanferkel/Grillschinken (im Brötchen mit Kraut!)“

NFD 8

Die Leute verkleiden sich als Tiere. Laufen dann da auch Leute als Fleischer verkleidet mit KettensĂ€ge rum und schlachten alle ab? Und wird man vorher per Taser „betĂ€ubt“? Wie ist das, wenn man als Schwein verkleidet ist, oder wird das wie draussen nur mit Babies gemacht?

Ein guter Scharfrichter…

„Er rief sich die Worte seines Mentors, Großmutter Yu, in Erinnerung: Ein guter Scharfrichter sieht vor sich auf der Richtbank keine Lebewesen, sondern nur eine beliebige Masse aus Muskeln, Knochen und inneren Organen. […] Nach ĂŒber 40 Jahren Erfahrung in seinem Metier hatte Zhao Jia lĂ€ngst diesen hohen Grad an ProfessionalitĂ€t erreicht. […] In seiner jahrzehntelangen Praxis hatte er schon gut tausend Exekutionen durchgefĂŒhrt.“

Worum gehts?

„Der Scharfrichter (der mit der SchĂ€rfe des Beils oder Schwertes Richtende), ein besonderer Beruf, vollstreckt seit dem Mittelalter die Todesstrafe;“

Schlachter machen das gleiche. Und Fleischesser bezahlen dafĂŒr.

„Er gab sich alle MĂŒhe, dem Tod unerschrocken ins Auge zu blicken und stolz und gelassen zu wirken, doch seine blassen Lippen zitterten. Die unĂŒbersehbare Furcht seines Opfers stellte fĂŒr den Henker seine Berufsehre wieder her. Im Bruchteil einer Sekunde wurde sein Herz zu Stein.“

Einblicke in die Gedanken eines Schlachters im Anblick seines vor Angst zitternden Opfers. Die gleichen Szenen sieht man immer wieder in AufklÀrungsvideos aus SchlachthÀusern.

„Er [der Henker] war die entsetzlichen, herzerweichenden Schreie der mit dieser Hinrichtugnsmethode Gefolterten gewohnt und verstand sich darauf, trotz dieser Laute mit grosser KaltblĂŒtigkeit sein Werk zu verrichten“

Eier. Eier werden von weiblichen HĂŒhnern gemacht. MĂ€nnliche HĂŒhner erfĂŒllen diesem Zweck nicht. HĂ€hne werden nicht gegessen. Darum werden die KĂŒken direkt nach ihrer Geburt vergast. In Gaskammern. Oder sie werden zerschreddert. In industriellen Mixern. Jeden Tag. Jedes bezahlte Ei unterstĂŒtzt Menschen die sich diese hilflosen, verlorenen Schreie anhören und sie qualvoll verstummen lassen.

„Zur besseren Praxis der hohen Kunst der ZerstĂŒckelung unterhielten die Henker der Hinrichtungsabteilung gute Beziehungen zu einer grossen Metzgerei in der NĂ€he des Chongwen-Tores. Wenn die Hinrichtungen gerade nicht Saison hatten, brachte sie ihr Meister als freiwillige Helfer dorthin. Dort verarbeiteten sie wer weiss wie viele fette Schweine zu Hackfleisch. Unter dem Siegel von Grossmutter Yu eröffneten sie schliesslich sogar eine Metzgerei in der kleinen Guaigun-Gasse von Xisi. Im Laden wurde Fleisch verkauft und im Hof wurde geschlachtet. Das GeschĂ€ft lief blendend. Doch irgendwann hatte wohl jemand etwas ĂŒber ihre Herkunft fallen lassen und das GeschĂ€ft brach ein. Niemand getraute sich mehr, bei ihnen Fleisch zu kaufen und wer durch die Gasse kam, schlich sich möglichst unauffĂ€llig an ihrem Laden vorbei, wohl aus Furcht, eingefangen und geschlachtet zu werden.“

Woher nimmt man die Gelassenheit, bei einem Schlachter zu kaufen, und zu denken, der wĂŒrde das nicht fĂŒr den entsprechenden Preis mit einem selbst machen? Weil auf irgendeinem Papier steht, dass er das nicht darf? Ich denke, Gewalt funktioniert hier auch in die andere Richtung. Vom Schwein zum Menschen. Menschen machen gar nicht so viele Unterschiede, wie man immer denkt, wenn es darum geht, andere wie Vieh zu behandeln. UnabhĂ€ngig von der Spezies.

Wo ist der Unterschied?

Schweine, KĂŒhe, tagalte KĂŒken haben niemandem etwas getan, keinen Schaden angerichtet. Sie wurden nie angeklagt, nie verurteilt. Sie werden ausschliesslich auf Grund ihrer Genetik hingerichtet und lebendig zerstĂŒckelt.

Aus dem Buch „Die Sandelholzstrafe“, Kapitel 9, Das Meisterwerk

https://de.wikipedia.org/wiki/Scharfrichter

https://de.wikipedia.org/wiki/Lingchi

travel couple

„And I agree with Pratik: it’s creepy.“

most creepy thing is that millions of people like and share shit about people they dont know, people that just post pictures of themselves while on holiday, doing nothing worthy, wasting time for their ego instead of helping others. why would anyone pay them? why are people paying with their attontion that is made to money? perfect shit2money thing.

„Travel blogging couple get paid up to ÂŁ7,000 per Instagram post“

What Do You Do When Someone Travels Around The World To Copy You

„das is normal – wo genau war nochmal das problem?“

> Ich sehe auch keins

Menschenhandel ist normal. Wo ist das Problem?
Vergewaltigung ist normal. Wo ist das Problem?
Kindersoldaten sind normal. Wo ist das Problem?
Explodierende Atomkraftwerke sind normal. Wo ist das Problem?
Explodierende Menschen sind normal. Wo ist das Problem?

Ist „normal“ vielleicht gar nicht genug Rechtfertigung fĂŒr „kein Problem“? Oder ist „normal“ vielleicht das Problem?

Worum es ging:

https://pr0gramm.com/new/1956278

Gefahr fĂŒr die Gesundheit der Tiere

„TierschĂŒtzer dringen in Schweinemastbetrieb ein, Anklage wegen Hausfriedensbruchs — dann Freispruch.

Besteht Gefahr fĂŒr die Gesundheit der Tiere, so kann dies einen Notstand bedeuten, der TierschĂŒtzer zum Eindringen in einen Zuchtbetrieb berechtigen kann.“

https://blog.fefe.de/?ts=a716452f

Warum denn gerade Zuchtbetrieb? Ich sehe nicht, warum hier fĂŒr das Wohl der Tiere eine Begrenzung stattfindet. Sollte die Gesundheit nicht ĂŒberall geschĂŒtzt werden?

Ich denke da zunÀchst mal an SchlachthÀuser. Tot ist schon ziemlich weit weg von gesund.

Aber das kann doch so nicht weitergehen! Denkt denn niemand an die ganzen Leute?!

Doch. Genau, SchlachthĂ€user komplett dichtmachen. Ich sehe da ausschliesslich Übertragungspotential, also von diesem Urteil auf alle Arten von Betrieben.

Aber dann kann sich ja keiner mehr ein Schnitzel ins Maul stopfen. Scheitert also wieder an Egozentrik.

Hier noch ein Kommentarfragment zum Artikel:

„11.10.2017 22:27, Harald Schubert
die verantwortlichen vom Bauernverband mĂŒssten nur
1 Woche unter den UmstÀnden wie Mastbetrieb betrieben wird
eingesperrt werden“

ist ja eigentlich nicht so schwer, haben wir als Kind doch alle gelernt, was du nicht willst das man dir tut…

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-magdeburg-28ns182js32201-14-tierschuetzer-schweinezucht-hausfriedensbruch-freispruch/